Für kirchliche Träger und Mehr-Einrichtungs-Anbieter: Träger-Einrichtungs-Abrechnung, Verwaltung normativer und kirchlicher Zusatzförderung, KENYSZI-Integration, auf behördliche Prüfungen vorbereitetes Dokumenten- und Prozessmanagement – in einem einzigen System.
Bei kirchlichen und zivilen Sozialanbietern finanziert der Träger mehrere Einrichtungen mit eigener Steuernummer parallel. Der größte Teil der Einnahmen stammt aus staatlichen Quellen, daher sind eine laufende Kontrolle der Verwendung und eine nachweisbare Abrechnung erforderlich.
Die Plattform deckt die gesamte Vertikale der Sozialfürsorge-Pyramide ab – von der Altenpflege über das Pflegeeltern-Netz bis zur ambulanten Fachversorgung.
Stationäre und Tagespflege, Verwaltung der nach Betreutenzahl berechneten normativen Förderung.
Automatische Verfolgung der 30-Tage- und anderer gesetzlicher Fristen, Finanzierungsrisiko-Warnungen.
Pädagogenförderung im Bildungswesen, kopfzahlbasierte Normativ-Abrechnung, EDR-Integration.
Dynamische Förderverwaltung für Pflegekinder nach normalem und besonderem Erziehungsbedarf, mit Unterstützung rückwirkender Änderungen.
Erfüllung der Meldepflicht, tägliche Verfolgung der Betreutenzahl.
Ärzteförderung nach Gesundheitsrecht, Verwaltung von Patientenaufkommen und Leistungskennzahlen.
Die Plattform besteht aus zwei Oberflächenebenen, die auf derselben Datenbank arbeiten. Einrichtungsnutzer bearbeiten die Hintergrundprozesse über DataMagic ERP; Kollegen im Außeneinsatz erfassen und lesen über das Sozialportal – von jedem modernen Smartphone, Tablet oder Browser. Alle Daten an einem Ort, jeder Nutzer sieht in Echtzeit dasselbe.
Einrichtungs-Backend-System
Arbeit im Außeneinsatz
Der Träger erhält die staatliche normative und die kirchliche Zusatzförderung als kircheninterne juristische Person. Die Plattform verwaltet automatisch die Weiterleitungspflicht, die Abrechnung zwischen den Einrichtungen und die vollständige Konsolidierung.
Geldfluss zwischen Träger und Einrichtungen mit eigener Steuernummer entlang einer Belegkette – ähnlich dem Konzernmodell Muttergesellschaft–Tochtergesellschaft.
Die beim Träger eingegangene Normativförderung muss zu 100 % an die betroffenen Einrichtungen weitergeleitet werden – das System erzeugt und verfolgt dies automatisch.
Die kirchliche Zusatzförderung kann flexibel nach dem Erhaltungsbedarf der Einrichtungen verteilt werden. Die Plattform unterstützt dies regelgesteuert.
Die finanziellen und fachlichen Daten der gesamten Organisation in einer einzigen, konsolidierten Ansicht – damit kann der Träger gegenüber dem Ungarischen Staatsschatz berichten.
Normativ, kirchlicher Zuschuss, Branchen-Lohnzuschlag, Betriebskostenzuschuss und Betreuungsgebühr – mit jeweils eigenem Regelwerk, aber in gemeinsamer Belegkette und Management-Auswertung.
Soziale, bildungs- und gesundheitsbezogene Normative. Verfolgung der Verwendungspflichten nach Gesetz.
Bewegt sich zusammen mit dem Normativ. Die Verwendung ist flexibler, muss aber ebenfalls nachweisbar abgerechnet werden.
Separate Verwaltung lohnartiger Zusatzförderungen, auf Mitarbeiterebene nachverfolgbar.
Förderung für Betriebskosten, mit Abrechnung je Betriebskostenposition.
Eigene Einnahme, mit der der Träger freier wirtschaften kann – das System verwaltet sie getrennt.
Aufschlüsselung je Einrichtung und Diensttyp – auf Basis der Profit-Center-Logik von Unternehmen.
Sozialanbieter müssen täglich die Versorgungsdaten an das KENYSZI-System (Zentrales elektronisches Register der Dienstnutzer) melden. Bei den meisten Organisationen geschieht dies derzeit von Hand und bindet Mitarbeiterzeit.
Die DataMagic-Plattform synchronisiert automatisch mit KENYSZI und den zugehörigen Behördensystemen – die tägliche Verwaltungslast sinkt, die Datenintegrität steigt, und wir erhalten ein vollständiges Bild der Betreuten-Lebenswege.
Sozialfachkräfte erfassen die tägliche Tätigkeit per Tablet oder Mobilgerät am Einsatzort. Die Einträge gelangen sofort in die zentrale Datenbank; die Leitung erhält monatliche Statistiken zur Verteilung nach Typ, Versorgungszweig und Mitarbeiter.
Eine im Sekretariat gescannte Rechnung wird automatisch abgelegt und durchläuft dann die Genehmigungskette – die Buchhaltung erhält nur die genehmigten Positionen.
Genehmigung auf Ebene der Einrichtungsleitung, des Trägers und der Finanzleitung, mit konfigurierbarem Regelwerk – nach Betrag, Kostenstelle oder Dienst.
Versorgungsverträge, Arbeitsverträge, Beschaffungsdokumente – mit Versionsverfolgung und Ablauf-Erinnerungen.
Alle zwei Jahre können die Prüfer des Ungarischen Staatsschatzes jede normative und kirchliche Zusatzposition prüfen. Die Dokumente des Systems lassen sich rückwirkend für jeden Zeitpunkt abrufen.
Treten am Jahresende Rückzahlungspflichten auf, können Positionen programmgesteuert von einem Fördertyp auf einen anderen umgebucht werden – unter Beibehaltung der Belegkette.
Führungskräfte sehen jederzeit, wie sie hinsichtlich Finanzierung und Effektivität stehen – je Einrichtung, je Diensttyp, zusammen mit dem Normativ-Verwendungsstatus des jeweiligen Zeitraums.
Das System zeigt genau, wann die Normativförderung gedeckt ist – ab dann arbeiten die Buchhalter zulasten des kirchlichen Zuschusses.
Ein bestimmter Betreuter kann mehrere Dienste in Anspruch nehmen – das System zeigt alle in einer einheitlichen karteikartenartigen Ansicht.
Leistungsgebundene Finanzierungspositionen (z. B. die Besuchspflicht in der Suchtkrankenversorgung) lassen sich automatisch verfolgen.
Wenn Minderleistung oder fehlerhafte Verwendung die Förderung gefährdet, warnt das System rechtzeitig – noch vor der Rückzahlungspflicht.
Vergleich der Leistung der Einrichtungen nach Kosten und Einnahmen – Entscheidungsunterstützung für den Träger.
Die Dokumente für die alle zwei Jahre verpflichtende Abrechnung sind laufend bereit – keine Zusammenstellung in letzter Minute nötig.
Die Wirtschaftsereignis-Karte ordnet die monatlichen Tätigkeiten jedes Betreuten (Tätigkeitsprotokoll, Transportabrechnung, Ereignisprotokoll) direkt den Abrechnungskanälen zu: staatliches Normativ, NEAK-Normativ, Ausgangsrechnung oder Status „noch nicht abgerechnet“. Die visuelle WE-Kette zeigt sofort, welche Positionen zur Förderung gehen können und welche eine Kontierung benötigen.
Das rechtliche Umfeld der Sozialfürsorge ändert sich häufig. Die Automatismen der Plattform helfen Schritt zu halten – rückwirkende Änderungen, Fristwarnungen und Audit-Logs überall.
Z. B. wird der Erziehungsbedarf eines Pflegekindes rückwirkend geändert – das System unterstützt die Umbuchung um 2–3 Monate zurück, mit automatischer Abrechnung der Förderdifferenz.
Zum Beispiel die 30-Tage-Regel bei Suchtkranken: Das System zeigt automatisch an, welche Betreuten zurückgerufen werden müssen, um die Finanzierung zu erhalten.
Bei einem neuen Gesetz oder einer Normativänderung lässt sich das System durch Aktualisieren der Parameter umstellen – ohne Entwicklung.
Jede Änderung, Genehmigung und jeder Dokumentanhang ist nachvollziehbar – ein für Beschaffungs- und behördliche Prüfungen vorbereitetes System.
Im Sozialsektor fallen die über Betreute verarbeiteten Daten in eine besondere Kategorie – sie betreffen Gesundheits-, Rechtsstatus- und Finanzinformationen zugleich. Die Plattform erfüllt die Anforderungen sowohl der EU 2016/679 (DSGVO) als auch der EU 2022/2555 (NIS2), in die Grundlagen des Systems eingebaut.
Verarbeitung personenbezogener und besonderer Daten
Cybersicherheit und Geschäftskontinuität
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